Sensing Cologne

Kon­zept­stu­die zur In­te­gra­ti­on des Rheins in die Stadt­struk­tur von Köln

1.Preis in­ter­na­tio­na­ler AIV - Wett­be­werb 2006

riechen, spüren, schmecken

Konzept

Wir ana­ly­sie­ren die his­to­ri­sche Bedeutung von Köln als Stadt der Sinne und in­ter­pre­tie­ren sie neu. Die fünf Sin­nes­ei­gen­schaf­ten sehen, spüren, schmecken, riechen und hören sind Leit­mo­ti­ve des Entwurfes.

 

Methode

Wir in­sze­nie­ren den Rhein und sein Umfeld mit Bezug auf die Sinne neu. Ein Maßnahmen-Katalog rückt den „Rheinraum“ wieder stärker in das Be­wusst­sein der Be­völ­ke­rung. Der Fluss wird als ver­bin­den­de Mitte aktiviert.

 

Wirkung

In unserem Wett­be­werbs­bei­trag aus dem Jahr 2006 haben wir zahl­rei­che Aspekte an­ti­zi­piert, die in den Jahren 2010-2030 umgesetzt werden: große Rhein­ufer­trep­pe, Rückbau des Musical-Domes, zu­sätz­li­che Fuß­gän­ger­ver­bin­dun­gen, Re­vi­ta­li­sie­rung der Häfen und ein Rhein­schwimm­bad.

Wir sehen Wett­be­wer­be als wichtiges In­stru­ment, um Ent­wick­lun­gen der Zukunft auf­zu­zei­gen und an­zu­sto­ßen.

Masterplan
Masterplan

Pro­jekt­ver­ant­wort­li­che

Auslober:
AIV Bonn-Köln

Ar­chi­tek­tur:
bk2a ar­chi­tek­tur seit 2015 fir­mie­rend als kar­zel­will­kar­zel Ar­chi­tek­ten, Köln

Land­schaft:
bk2a ar­chi­tek­tur, Köln

Pro­jekt­da­ten

Nutz­flä­che: 20.000m2